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Wissenswertes über die Fußreflexzonentherapie

Fußreflexzonen-Therapie

Die RZF ist eine Ordnungstherapie, d. h. sie versucht Fehlfunktionen des menschlichen Körpers wieder in den Sollzustand zu bringen. Gesunde körperliche Zustände werden dabei nicht verändert. Für die Dauer der Behandlung spielt es eine Rolle, wie lange eine Erkrankung schon besteht und wie gut das Immunsystem funktioniert.

Wie funktioniert Fußreflexzonentherapie?

Man geht davon aus, und das zeigt auch die Erfahrung, dass sich der gesamte Mensch in den Füßen wiederspiegelt. Es wird in den Zonen am Fuß erkannt, wo Defekte (nicht zu verwechseln mit Diagnose) im Körper vorhanden sind, und diese werden dann entsprechend behandelt. Es gibt Haupt- und Nebenzonen und zahlreiche Zuordnungen zu anderen Körperregionen, z. B. die einzelnen Wirbel zu den Organen, die einzelnen Zähne zum Körper, Organe zueinander, oder die Zuordnung der mit Schleimhaut ausgekleideten Körperhöhlen und bestimmten Organen zueinander, Meridianverläufe und vieles mehr. Alles das wird am Fuß behandelt. Man kann so auch verstehen, dass ein Laie ohne medizinische Kenntnisse diese Zusamenhänge nicht wissen und somit keine effektive Behandlung vornehmen kann.

Wer darf die RZF durchführen?

Fußreflexzonentherapie oder -massage ist eine geschützte Bezeichnung und muss vom Arzt oder Heilpraktiker angeodnet werden. Zur Durchführung brechtigt ist nur medizinisches Fachpersonal. Frau Hanne Marquardt, die dieses Therapiesystem (es stammt ursprünglich von den Indios aus Mittelamerika) bei uns eingeführt hat, veröffentlicht jährlich zahlreiche Erfahrungsberichte von Therapeuten, die mit der RZF arbeiten und gute Erfolge vorweisen. Man kann die erstaunlichsten Verändrungen am Fuß erkennen: z. B. wächst bei Schwangeren die entsprechende Region am Fuß tatsächlich im Fortschreiten der Schwangerschaft mit; auch die Situation vor und nach Operationen: da sind plötzlich bestehende Auffälligkeiten nach der Operation nicht mehr vorhanden. Man sieht im Verlauf einer Behandlungsserie, wie sich der Fuß und auch das zu behandelnde Problem zunehmend verändern. Fantastisch sind auch die Reaktionen bei sogenannten akuten Situationen, wie z. B. Kreislaufentgleisung (nicht zu verwechseln mit Notfall) oder akuten Schmerzzuständen: die Körperreaktion darauf erfolgt innerhalb kürzester Zeit.

Die Techniken, die dabei angewendet werden, sind äußerst vielfältig. Mit sanften Griffen wird mehr auf der hormonellen oder lymphatischen Ebene therapiert, mit kräftigeren Griffen eher im statisch muskulären Bereich, es gibt Verweilgriffe, die eine Zone beruhigen und tonisierende Griffe, die eine Zone aktivieren. Die RZF wird auch gerne kombiniert mit Ausgleichsgriffen am Körper oder einer speziellen Rücken-Fußbehandlung, was ebenso zu guten Ergebnissen führt.

Wie kommt es zu körperlichen Reaktionen?

Am Fuß befindet sich eine Vielzahl an sensiblen Zellen, die Reize sofort an das Gehirn und ans Rückenmark weiterleiten. Es kommt zu vegetativen Reaktionen, die Organfunktionen verändern sich: der Kreislauf wird reguliert, die Ausscheidungsorgane, auch die Haut und Schleimhäute arbeiten vermehrt und es erfolgt eine innere Reinigung. Die Patienten befinden sich in einem angenehmen entspannten Zustand. Häufig verbessert sich das Schlafverhalten, dies führt zu einer gesteigerten Vitalität und Lebensfreude und einer gesamthaften Stabilisierung. Manchmal treten zuerst unangenehme Reaktionen auf, danach jedoch verspürt der Patient ein verbessertes Wohlgefühl.
Es gibt nur wenige Kontraindikationen, für die eine Fußreflexzonenbehandlung völlig ungeeignet wäre. Bei den meisten Beschwerden und Krankheitsbildern jedoch kann die RZF gute Dienste leisten.
Wer Interesse hat, kann sich auch die vielen Erfahrungsberichte aus der Sammlung von Frau Marquardt ansehen. Es gibt viel Interessantes zu lesen.